FAQ's

Ich bekommen in regelmässigen Abständen immer wieder die ähnlichen Fragen gestellt. Ich habe daher hier ein paar Antworte zu solchen Fragen, vielleicht finden Sie hier schon eine passende Antwort auf Ihre Frage.

 

Machen Sie auch Vorführungen an Schulen, in Vereinen etc.?

  • Nein, ich mache keine Vorführungen. Es handelt sich hier um ein polizeiliches Einsatzmittel und keinen Vorführhund. Zudem würde es meinen zeitlichen Rahmen sprengen, wenn ich in meiner Freizeit noch Vorführungen veranstalten würde. Es gibt aber Polizeikorps, welche vereinzelt solche Vorführungen ermöglichen. Bezüglich Details und den Voraussetzungen erkundigen Sie sich beim Polizeikommado von Ihrem Wohnsitzkanton.

Kann ich einmal bei einem Training zuschauen?

  • Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass dies nicht möglich ist. Die Trainingszeit ist begrenzt und muss möglichst optimal genutzt werden. Daher ist ein Trainingsbesuch in der Regel nicht möglich.

Ich möchte meinen Hund als Drogenspürhund ausbilden. Wohin kann ich mich wenden?

  • Als Privatperson können Sie ihren Hund nicht als Drogenspürhund ausbilden. Zudem ist der Umgang mit Drogen verboten und es würden Ihnen rechtliche Probleme entstehen. Die Drogensuche ist kein Hundesport, die Hunde werden für ihre berufliche Aufgabe ausgebildet! Suchen Sie sich eine Aufgabe, um Ihren Hund den Neigungen entsprechend zu fördern. Arbeiten sie mit ihm auf einer Fährte oder betreiben Sie Agility, in den kynologischen Vereinen betreut man sie gerne.

Ich bin an einer Maturaarbeit, würden Sie mir dazu ein paar Fragen beantworten?

  • Bitte haben Sie verständnis dafür, dass ich solche Anfragen nicht beantworten werde. Wenden Sie sich mit Ihrer Anfragen doch an den Verantwortlichen für das Diensthundewesen von ihrem Polizeikorps. Auf der Seite vom Schweizerische Polizeihundeführer-Verband finden sie Kontaktangaben für die einzelnen Polizeikorps.