| Diensthunde
Schon im 12. Jahrhundert wurden Diensthunde eingesetzt, als sie von Nachtwächtern in Frankreich eingesetzt wurden. Seither hat sich vieles verändert und die Fähigkeiten der Hunde werden auch heute noch gezielt für verschiedenste Zwecke eingesetzt. Die Technik kann die empfindliche Hundenase nicht ersetzen. |
|
Der Schutzhund Hier handelt es sich um einen eigentlichen Allrounder, der bei der Polizei am häufigsten zu sehen ist und zu verschiedensten Aufgaben hinzugezogen wird. Dazu gehören z. B. das Beschützen des Hundeführers, die Suche nach Deliktsgut, dem Folgen und Stellen von fliehenden Personen. Aber auch zur Suche nach vermissten Personen wie Kinder, etc. wird der Hund eingesetzt. Der Hund muss daher einen guten Appell haben und darf nicht einfach gleich zubeissen. Er ist sowohl Schutz-wie auch Fährtenspürhund. |
![]() |
|
Der Drogenspürhund Drogenspürhunde werden eingesetzt, um nach verschiedensten Arten von Drogen zu Suchen. Primär geht es dabei um Cocain, Heroin und Cannabis-Produkte, aber auch um Amphetamine. Der Hund kann durch seine Riechfähigkeit kleinste Mengen oder auch Verpackungen, in denen es Drogen hatte, aufspüren. Es ist ein leider weit verbreiteter Irrglaube, dass die Hunde süchtig gemacht werden und sie deshalb nach den Drogen suchen. |
![]() |
|
Der Sprengstoffspürhund Sprengstoffspürhunde werden eingesetzt um alle Arten von Sprengstoff, Waffen und Munition aufzuspüren. Da es eine Vielzahl dieser gibt, vom industriellen Produkt bis zum Selbstlaborat, ist eine Erkennung durch blosses Inaugenscheinnahme nicht möglich. Sprengstoff, bzw. explosive Stoffe, können in fester, flüssiger oder gasförmiger Form vorliegen. Aus nachvollziehbaren Gründen wird hier auf eine detaillierte Aufzählung verzichtet. |
|
|
Der Leichenspürhund Leichenspürhunde werden eingesetzt, um Leichen und Leichenteile in allen nur erdenklichen Verstecken und Vergrabungen aufzuspüren. Hauptsächlich wird er im offenen Gelände wie Wälder und ähnliches eingesetzt. Entsprechend trainierte Tiere sind aber auch in der Lage, unter Wasser befindliche Leichen aufzuspüren. Für die Suche auf dem offenen Wasser "liegt" der Hund vorne auf einem Ausleger vom Boot und kann so dem Führer durch sein Verhalten einen Fund anzeigen. |
|
| Die Auflistung wird noch ergänzt. |